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Thema600 Überstunden pro Kopf: Frankfurter Feuerwehr völlig ausgebrannt78 Beträge
RubrikBerufsfeuerwehr
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  • Feuerwehr-Jobbörse
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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg853498
    Datum30.11.2019 06:466140 x gelesen
    600 Überstunden pro Kopf: Frankfurter Feuerwehr völlig ausgebrannt

    Fast eine halbe Million Überstunden hat die Frankfurter Feuerwehr bereits angehäuft. Damit die immer wachsende Arbeit nicht an immer weniger Leuten hängen bleibt, sucht sie dringend nach Verstärkung. Doch das ist nicht so einfach.

    hessenschau.de

    - 200 Feuerwehrleute fehlen
    - Ausbildung gestaltet sich schwierig
    - Pendler setzen Freiwilligen Feuerwehren zu

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853504
    Datum30.11.2019 19:443012 x gelesen
    Ich verstehe das Problem nicht.

    - 200 Feuerwehrleute fehlen
    Das können doch Leute eingestellt werden.

    - Ausbildung gestaltet sich schwierig
    Warum gestaltet sich die Ausbildung denn so schwierig?


    - Pendler setzen Freiwilligen Feuerwehren zu
    Aber das ist doch fast überall so und nun wirklich nichts Neues.


    T. Wasselberg

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    AutorDani8el 8R., Lauterbach / Hessen853505
    Datum30.11.2019 20:122997 x gelesen
    Das Hauptproblem besteht gerade bei der BF Frankfurt ( aber nicht nur bei dieser) aus zwei Teilen:

    1.) Es sind zwar Bewerber da aber viel zu wenig geeignete Bewerber. Man muss sich da auch nur mal vor Augen halten, das die 200 Leute zusätzlich fehlen. Das heißt da ist der Ersatz für Ruheständler noch nicht mal dabei.

    2) Rund um Frankfurt sind einige Städte mit hauptamtlichen Feuerwehrleuten oder mit ein paar hauptamtlichen Feuerwehrleuten in den Abteilungen. Diese Feuerwehren bilden aber nicht oder nur im geringen Maß selbst aus. Die rekrutieren ihr Personal also bei anderen Berufsdeuerwehren ...sprich sie "klauen" Personal....und das eben besonders bei der größten hessischen BF

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853507
    Datum30.11.2019 21:002860 x gelesen
    O.K. den zweiten Punkt verstehe ich und den habe ich auch bisher nicht so wahrgenommen.

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg853514
    Datum01.12.2019 09:272587 x gelesen
    Guten Morgen

    Geschrieben von Thomas W.

    200 Feuerwehrleute fehlen
    Das können doch Leute eingestellt werden.


    Stellen beispielsweise für Brandmeister_in (w/m/d) im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst oder Brandamtfrau / Brandamtmann (w/m/d) Umwelt und Sicherheit werden ja laufend gesucht und eingestellt; aber das Problem ist, wie bereits erwähnt, mangelt es -wie überall- an geeigneten Bewerbern.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg853516
    Datum01.12.2019 09:392491 x gelesen
    hallo,

    Geschrieben von Thomas W.Dann können doch Leute eingestellt werden.
    logisch

    aber der Markt an ausgebildeten Feuerwehrleuten ist quasi leergefegt

    die Feuerwehr-Jobbörse ist voll von Stellenangeboten

    Sehr viele Berufsfeuerwehren haben Probleme offene Stellen wieder schnell zu besetzen

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg853517
    Datum01.12.2019 09:432595 x gelesen
    Guten Tag

    Geschrieben von Daniel R.

    Rund um Frankfurt sind einige Städte mit hauptamtlichen Feuerwehrleuten oder mit ein paar hauptamtlichen Feuerwehrleuten in den Abteilungen. Diese Feuerwehren bilden aber nicht oder nur im geringen Maß selbst aus. Die rekrutieren ihr Personal also bei anderen Berufsdeuerwehren ...sprich sie "klauen" Personal....und das eben besonders bei der größten hessischen BF


    Nicht nur rund um Frankfurt/M. sondern ich jedem Ballunggebiet -auch im Rhein-Neckar-Raum- zu beobachten. Wobei es auch hier schon Diskussionen gab, ob jede HA-Kraft bei einer FF wirklich eine BF-Ausbildung braucht ?


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorDani8el 8R., Lauterbach / Hessen853521
    Datum01.12.2019 13:522362 x gelesen
    Manchmal könnte man das diskutieren(zum Beispiel wenn das HA Personal nur einnpaar Hansel sind und eigentlich hauptsächlich die Wartung/Verwaltung macht) Manchmal ist es aber auch eigentlich nicht vermeidbar. Zum Beispiel in Fulda. Die Stadt hat um die 60.000 Einwohner und das HAPersonal besetzt die Leitstelle für Stadt und Landkreis, ein NEF und zumindest tagsüber einen AGBF Löschzug (frag mich bitte nicht wieviel Stellen insgesamt) Sprich das ist eigentlich ne "Berufsfeuerwehr light" die sind auch alle verbeamtet soweit ich weiß.

    Die haben bis vor ein paar Jahren auch nicht selbst ausgebildet sondern nur bei anderen rekrutiert.

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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW853522
    Datum01.12.2019 13:572316 x gelesen
    Geschrieben von Daniel R.Die haben bis vor ein paar Jahren auch nicht selbst ausgebildet sondern nur bei anderen rekrutiert.

    Wer keine eigene Ausbildung macht kann aber doch immer noch bei anderen Ausbildungsplätze "einkaufen", statt fertig ausgebildete Leute zu "räubern"?

    Ist hier in der Gegend ganz normal...

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    AutorDani8el 8R., Lauterbach / Hessen853525
    Datum01.12.2019 14:232294 x gelesen
    Ja, das wurde wohl teilweise auch gemacht...nimmt natürlich auch den Platz für eigene Leute aber naja besser als nix.
    "RÄUBERN" Ist auch glaube ich zu hart ausgedrückt, soweit ich weiß ist man nicht hingegangen und hat gesagt " kommt doch lieber zu uns bei uns ist es viel schöner," oder sowas. Und seit ein paar Jahren wird zumindest in Fulda auch ausgebildet.

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg853527
    Datum01.12.2019 14:432321 x gelesen
    Guten Tag

    Geschrieben von Henning K.

    Wer keine eigene Ausbildung macht kann aber doch immer noch bei anderen Ausbildungsplätze "einkaufen",

    Ist auch hier in der Gegend, z.B. im Mannheim oder Heidelberg, seit Jahrzehnten normal, dass Angehörige anderer BF, WF oder HA-FF dort ihre Grundausbildung BF absolvieren.

    statt fertig ausgebildete Leute zu "räubern"?

    Das "Räubern" kommt gelegendlich auch schon mal in der umgekehrten Form hier vor, die ausbildende BF wirbt einen von einer anderen FW ( BF, WF, HA-FF ) zu ihr geschickten FW-LehrlingAngehörigen kurz nach Absolvierung seiner Laufbahnausbildung ab.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW853531
    Datum01.12.2019 18:232134 x gelesen
    Geschrieben von Bernhard D.Das "Räubern" kommt gelegendlich auch schon mal in der umgekehrten Form hier vor, die ausbildende BF wirbt einen von einer anderen FW ( BF, WF, HA-FF ) zu ihr geschickten FW-LehrlingAngehörigen kurz nach Absolvierung seiner Laufbahnausbildung ab.

    Das sollte ja eigentlich ein klares no-go sein...

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg853533
    Datum01.12.2019 20:301957 x gelesen
    hallo,

    Geschrieben von Henning K.Das sollte ja eigentlich ein klares no-go sein...
    wie soll so was verhindert werden?

    Sperrzeiten nach Ausbildungen sind im Arbeitsrecht möglich. Aber in der Regel relativ kurz.

    Damit kann man zwar verhindern das jemand direkt nach dem Abschluss der Ausbildung wechselt. Aber das greift nicht für immer.

    Ich kenn jetzt die konkrete Rechtslage nicht. Aber ich denke nach einem Jahr oder so kann man niemand mehr halten.

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW853534
    Datum01.12.2019 20:381912 x gelesen
    Die entsendende Dienststelle wird nicht verhindern können. dass die Person geht.

    Aber die ausbildende Dienststelle muss ja keine Leute nehmen, die sie selber gerade erst für Geld ausgebildet hat. Damit zerstört man doch das Vertrauen aller potentieller Auftraggeber?!

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg853535
    Datum01.12.2019 21:151839 x gelesen
    hallo,

    Geschrieben von Henning K.Aber die ausbildende Dienststelle muss ja keine Leute nehmen, die sie selber gerade erst für Geld ausgebildet hat. Damit zerstört man doch das Vertrauen aller potentieller Auftraggeber?!
    Bei diesen Sonderfall sollte das Problem nicht auftreten. Sonst schickt die entsendende Stelle zum letzten Mal Auszubildende dort hin.

    Aber das ein frisch ausgebildeter Feuerwehrmann und natürlich auch Feuerwehrfrau zu einer anderen Feuerwehr wechselt muss man hinnehmen.

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW853536
    Datum01.12.2019 22:321764 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M.Bei diesen Sonderfall sollte das Problem nicht auftreten. Sonst schickt die entsendende Stelle zum letzten Mal Auszubildende dort hin.

    genau.

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853538
    Datum01.12.2019 23:351683 x gelesen
    Geschrieben von Henning K.Das sollte ja eigentlich ein klares no-go sein...

    Lässt sich aber kaum verhindern und ist ein gewisses Restrisiko, wenn man nicht selbst ausbildet, sondern die Anwärter extern ausbilden lässt. Wenn sich die ausbildende Feuerwehr gut präsentiert und ggf. bessere Perspektiven bietet als die eigene (häufig dann ja kleinere) Feuerwehr... bei WF-Angehörigen kommt ggf. der Beamtenstatus und die damit verbundene Arbeitsplatzsicherheit dazu.

    Gruß, Stefan

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853539
    Datum01.12.2019 23:361723 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M.Sperrzeiten nach Ausbildungen sind im Arbeitsrecht möglich.

    Aber nicht im Beamtenrecht!

    Gruß, Stefan

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg853541
    Datum01.12.2019 23:511728 x gelesen
    hallo,

    Geschrieben von Stefan H.Aber nicht im Beamtenrecht!

    hm - ich dachte Leibeigenschaft wurde schon längst abgeschafft ;-)

    ich lerne da gerne was dazu

    kann mal jemand das näher erklären?

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorMark8us 8G., Kochel am See / Bayern853544
    Datum02.12.2019 07:481696 x gelesen
    tja......
    Willkommen in der wirklichen Welt.....
    Das Handwerk hat das Problem bereits länger als die Feuerwehr.....
    Ich bin gespannt, wan das gejammer der öffentlichen Träger aufhört und sie versuchen die Menschen anständig zu bezahlen....
    Dann wäre der erste Schritt in die richtige Richtung gemacht....
    Auf der anderen Seite ernten sie die Früchte ihrer Politik....
    Genderblödsinn, Duziduzi überall, kein Fordern mehr, und jedes Handeln ohne Konsequenzen lassen.....
    Naja....
    Bin gespannt wie es weitergeht......


    Gruß aus Kochel.....

    In Treue fest!

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    AutorVolk8er 8C., Garbsen / NDS853545
    Datum02.12.2019 08:021646 x gelesen
    Das Problem hat ja mittlerweile auch die Ebene der Amtsleiter/ Führungskräfte erreicht weil auch da der Markt leer ist.
    Trier z.b. musste Zwei mal auschreiben

    Dies ist meine Meinung.

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853548
    Datum02.12.2019 08:401511 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M.ich dachte Leibeigenschaft wurde schon längst abgeschafft

    So krass würde ich den Beamtenstatus auch nicht beschreiben wollen... ;-)

    Geschrieben von Jürgen M.kann mal jemand das näher erklären?

    Ich sehe da zwei Aspekte:

    1. Die Ausbildung zum Brandmeister findet (wenige Ausnahmen!) im Beamtenverhältnis auf Widerruf statt. Es endet automatisch mit dem Ende der Ausbildung, d.h. es gibt keine darüber hinausgehende Verpflichtungen. Nach der Laufbahnprüfung muss ein neues Beamtenverhältnis (auf Probe) begonnen werden.

    2. Das Verhältnis zwischen Dienstherrn und Beamten wird durch Gesetz bestimmt. Individuelle Vereinbarungen sind nicht vorgesehen. Ergänzungen (zB zur Rückzahlung von Fortbildungsmaßnahmen) sind nur über eine Dienstvereinbarung möglich, das kann aber nur freiwillige Angebote umfassen, nicht jedoch die Laufbahnausbildung, die zur Aufgabenwahrnehmung qualifiziert. Darunter könnte zB die Unterstützung eines berufsbegleitenden Studiums oder der Erwerb von nicht für die eigentliche Verwendung erforderlichen Kompetenzen fallen.

    Gruß, Stefan

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    AutorAlex8and8er 8H., Neuburg / 853549
    Datum02.12.2019 08:441478 x gelesen
    Geschrieben von Stefan H.Die Ausbildung zum Brandmeister findet (wenige Ausnahmen!) im Beamtenverhältnis auf Widerruf statt. Es endet automatisch mit dem Ende der Ausbildung,

    Richtig, deswegen braucht man eigentlich streng genommen niemand abwerben.

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853550
    Datum02.12.2019 08:451573 x gelesen
    Geschrieben von Volker C.Das Problem hat ja mittlerweile auch die Ebene der Amtsleiter/ Führungskräfte erreicht weil auch da der Markt leer ist. Trier z.b. musste Zwei mal auschreiben

    Das kann auch ganz andere Gründe haben. Nicht jede AL-Stelle ist auch attraktiv oder stellt eine Verbesserung für den (gewünschten) Bewerber dar. Teilweise ändern sich bei einer zweiten Ausschreibung ja auch die Angebote (Höherbewertung; Öffnung für Bewerber ohne die formale Laufbahnqualifikation ("kann noch erworben werden") oder für Bewerber ohne Studium).

    Teilweise ist der Zeitpunkt auch einfach ungünstig gewesen. Ausschreibungen zum 1.4. sind für Berufseinsteiger immer besser als Stellen zum 01.01. Die meisten Laufbahnlehrgänge gD/hD enden nämlich im März.

    Gruß, Stefan

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    AutorChri8sti8an 8R., Fichtenberg / Baden-Würtemberg853551
    Datum02.12.2019 08:451802 x gelesen
    Mal ganz allgemein gefragt: Dass es nicht genug Bewerber gibt ist ja das eine, aber was mich interessieren würde: Bleiben denn viele Ausbildungsplätze (in ganz D) unbesetzt?

    Christian Rosenau

    Das ist meine persönliche Meinung. Sollte das mal anders sein wird das auch angemerkt.

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    AutorVolk8er 8C., Garbsen / NDS853555
    Datum02.12.2019 09:401570 x gelesen
    Am Beispiel Trier: Diese Stelle halte ich für Attraktiv: Eine Feuerwehr die massiv aufgewertet wurde (Neue Nebenwache, 70 neue Stellen, massiver Investitionen in den Gerätepark bzw. wird (Zusagen über noch mehr Personal, Grundsatzbeschluss zu neuer Wache) und damit viel Gestaltungsspielraum lässt bei wenig politischem Gegenwind. Dazu ist die BF (Nach den mir bekannten Zahlen) mittlerweile die Personalstärkste in RLP. Also kein Hinterwälderposten Ausgeschrieben wurde ca. 3/4 Jahr vor geplanter Übernahme zum 01.06. Dazu ein attraktives Umfeld.. Es gab wohl gesamt nur 2 Bewerber.
    Nach Anpassung der Neuausschreibung wurde ein interner Bewerber gefunden.

    Dies ist meine Meinung.

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853564
    Datum02.12.2019 11:501450 x gelesen
    Beispiel Bremen. Es ist doch nicht zu glauben, dass sich bei der BF Bremen 399 Leute beworben haben und die BF Bremen Schwierigkeiten hatte daraus 11 Kandidaten zu finden. Sorry aber das ist doch purer Blödsinn.

    T. Wasselberg

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    AutorJako8b T8., Bischheim / Département du Mont-Tonnerre 853566
    Datum02.12.2019 11:541416 x gelesen
    Hallo!

    Geschrieben von Thomas W.Beispiel Bremen. Es ist doch nicht zu glauben, dass sich bei der BF Bremen 399 Leute beworben haben und die BF Bremen Schwierigkeiten hatte daraus 11 Kandidaten zu finden. Sorry aber das ist doch purer Blödsinn.

    Nun ja, ich kann das glauben.
    Wenn ich sehe was teilweise so auf dem freien Markt an Personal zu bekommen ist. Es gibt Mindestanforderungen die erfüllt werden müssen. Das wird immer enger bei den Generationen die jetzt auf den Arbeitsmarkt drängen. Das fängt mit der schulischen Ausbildung an und hört noch lange nicht bei der nötigen Fitness auf.

    Gruß vom Berg

    Jakob

    "Die Verwendung der verschiedenen Löschmittel hat den Zweck, den Verbrennungsvorgang zu unterbrechen."
    >> Suche Ärmeladler Feuerwehr Bischheim bzw. Feuerwehr Bischheim Saar-Pfalz

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853567
    Datum02.12.2019 11:571438 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M.aber der Markt an ausgebildeten Feuerwehrleuten ist quasi leergefegt

    Dass der Markt leergefegt ist, ist ein weitverbreiteter Irrglaube. Zwar gibt es nicht die hohe Anzahl von 30 oder gar 40 Bewerber pro Stelle wie noch vor 15 Jahren, aber es sind immer noch ca. 10 Leute und das ist nach meiner Meinung noch immer ausreichend. Es sehr viele wechselwillige Feuerwehrleute im Land. Die bringen in der Regel fast alles mit was man als Feuerwehrmann haben muss. Man braucht nun noch zuzugreifen.

    T. Wasselberg

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    AutorDani8el 8R., Lauterbach / Hessen853568
    Datum02.12.2019 12:021418 x gelesen
    Dann frage doch einfach mal bei den großen Berufsfeuerwehren in Deutschland nach wie so das Verhältnis zwischen Bewerberzahlen und tatsächlich bestandenen Auswahlverfahren ist. Und natürlich auch was so die Hauptgründe zum Durchfallen waren. Ich glaube du wirst dich wundern.

    Wie ja schon in einem anderen Beitrag geschrieben, das große Problem ist, denke ich , das für viele eigentlich geeignete Berwerber die Stellen nicht attraktiv genug sind.

    Das Personal nach der Ausbildung oder später die Feuerwehr wechselt kommt auch vor, ist auch ein Problem (bei einigen auch ein großes) aber nicht so groß wie die fehlende Zahl geeigneter Bewerber.

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853569
    Datum02.12.2019 12:031383 x gelesen
    Geschrieben von Jakob T.Wenn ich sehe was teilweise so auf dem freien Markt an Personal zu bekommen ist.


    In welcher Branche stellst Du denn Personal ein um zu wissen wer da so kommt?

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    AutorJako8b T8., Bischheim / Département du Mont-Tonnerre 853572
    Datum02.12.2019 12:111395 x gelesen
    Hallo!

    Geschrieben von Thomas W.In welcher Branche stellst Du denn Personal ein um zu wissen wer da so kommt?

    Ich stelle kein Personal ein, ich muss mit dem Personal arbeiten das eingestellt wurde.
    Und genau dann zeigt sich was die Zeugnisse, Befähigungsnachweise usw. taugen auf Grund dessen dieses Personal eingestellt wurde.
    Das ist in der Industrie.

    Im Handwerk ist es noch schlimmer.

    Gruß vom Berg

    Jakob

    "Die Verwendung der verschiedenen Löschmittel hat den Zweck, den Verbrennungsvorgang zu unterbrechen."
    >> Suche Ärmeladler Feuerwehr Bischheim bzw. Feuerwehr Bischheim Saar-Pfalz

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853573
    Datum02.12.2019 12:111389 x gelesen
    Du willst mir also klarmachen, dass im Durchschnitt nur 2% der Bewerber den Einstellungstest bei der BF schaffen.

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    AutorDani8el 8R., Lauterbach / Hessen853575
    Datum02.12.2019 12:171386 x gelesen
    Wie gesagt, versuche dich mal an die Personalstellen der Feuerwehren zu wenden und frage einfach mal nach den Durchfallgründen und wieviel so pro Durchlauf durchfallen.

    Oder einfach mal googeln zu dem Thema.

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853576
    Datum02.12.2019 12:171405 x gelesen
    Geschrieben von Jakob T.ich muss mit dem Personal arbeiten das eingestellt wurde.

    Sicher gibt es immer ein paar Leute von denen man mehr erwartet hat. Aber das über 90% der Leute zu nichts zu gebrauchen sind, ist doch mehr ein Märchen.

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853578
    Datum02.12.2019 12:351390 x gelesen
    Geschrieben von Daniel R.frage einfach mal nach den Durchfallgründen

    Wenn ich in schriftlichen Absagen lese, Sie habe zwar den Einstellungstest bestanden, dennoch haben wir uns für einen anderen Bewerber entschieden, von den wir glauben, das er noch besser unsere Erwartungen erfüllt. Antwortschreiben einer BF wo sich mein Neffe für eine LamD beworben hatte. Das zeigt doch wie sehr die Behörden sieben können bei den Azubis.

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    AutorDani8el 8R., Lauterbach / Hessen853579
    Datum02.12.2019 13:041369 x gelesen
    Ja, auch solche Fälle gibt es. . hatten wir ja auch schon, ein Teil der Probleme sind sicherlich auch "hausgemacht"

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853593
    Datum02.12.2019 14:591315 x gelesen
    Geschrieben von Daniel R.Probleme sind sicherlich auch "hausgemacht"

    Hausgemachtt Probleme sind, dass die BF sich hartnäckig an längs überholten Strukturen festhält die nicht mehr zeitgemäß sind heutzutage.

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    AutorDani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen853594
    Datum02.12.2019 15:151239 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.Wenn ich in schriftlichen Absagen lese, Sie habe zwar den Einstellungstest bestanden, dennoch haben wir uns für einen anderen Bewerber entschieden, von den wir glauben, das er noch besser unsere Erwartungen erfüllt.

    Aber das ist wirklich so. Im Beamtentum muss eine Bestenauswahl durchgeführt werden. Bei der Einstellung, wie auch bei jeder Bewerbung auf eine andere (höherwertige) Stelle. Natürlich haben wir auch Bewerber, die den Einstellungstest geschafft haben, aber dann nicht eingestellt werden. Das liegt daran, dass wir z.B. bei vier offenen Ausbildungsstellen eben keine fünf Bewerber einstellen können. Da wird dann eben nach Leistung gesiebt. Die Abforderungen wurden zwar erfüllt, ein anderer hatte aber beispielsweise bessere Zeiten in einer Disziplin oder mehr Punkte im Theorietest. Manchmal springt auch einer ab, und aus den zuerst abgelehnten Bewerbern rutscht einer nach. Auch hier je nach Reihenfolge der Bestenauswahl. Und manchmal trennt uns auch der Antsarzt, so dass ein anderer Bewerber eine Chance bekommt.

    Ich bin jetzt seit mehreren Jahren an Einstellungsverfahren beteiligt. Und es ist wirklich so, es gibt immer weniger geeignete Bewerber. Entweder, weil sie die geforderte Leistung einfach nicht erbringen können oder weil der Bewerber sich nicht ausreichend vorbereitet hat und deswegen versagt. Und manche fallen im Bewerbungsgespräch raus, weil man merkt, dass man sich da ein faules Ei ins Nest holen würde.

    Gruss, Daniel

    Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein.

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg853595
    Datum02.12.2019 15:151241 x gelesen
    hallo,

    Geschrieben von Thomas W.Hausgemachtt Probleme sind, dass die BF sich hartnäckig an längs überholten Strukturen festhält die nicht mehr zeitgemäß sind heutzutage.
    und welche wären das?

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorDani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen853596
    Datum02.12.2019 15:171236 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.Hausgemachtt Probleme sind, dass die BF sich hartnäckig an längs überholten Strukturen festhält die nicht mehr zeitgemäß sind heutzutage

    Wer ist denn "die BF"? Und welche Strukturen sind denn nicht mehr zeitgemäß? Auf wieviel davon haben die einzelnen BFen denn auch wirklich Einfluss?

    Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein.

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    AutorChri8sti8an 8R., Fichtenberg / Baden-Würtemberg853597
    Datum02.12.2019 15:231239 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.hartnäckig an längs überholten StrukturenWelche wären das?

    Ich glaube viel mehr, dass uns gerade der demografische Wandel packt: Die geburtenstarken Jahrgänge fangen jetzt an in Rente/Pension zugehen. Das Belastet nicht nur die Rentenkasse, viel größer ist das Problem, dass überall mehr Leute in Rente gehen, als die Ausbildung abzuschließen. Das ganze fällt noch mit einem Boom zusammen.

    Nur mal zwei Zahlen:
    Jahrgang 1954: ca. 1,0 Mio
    Jahrgang 1959: ca. 1,2 Mio
    Jahrgang 2001: ca. 0,8 Mio
    Warum 1954: Jetzt 65 Jahre alt (Renteneintritt)
    Warum 1959: Jetzt 60 Jahre alt (ist das noch das Pensionsalter?)
    Warum 2001: Jetzt 19 Jahre alt (im besten Fall jetzt mit der Lehre durch)

    Seit ungefähr 10 Jahren gehen mehr Menschen in Rente als nachrücken. Und da ist kein Ende in Sicht.
    Quelle: https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/#!y=2019

    Ergänzung:
    12,4 Mio Menschen sind heute 55 bis 65 Jahre alt.
    8,5 Mio Menschen sind heute 15 bis 25 Jahre alt.
    Grob gesagt: Für 3, die ausschieden rücken 2 nach (im Schnitt der nächsten 10 Jahre). Wobei ab jetzt jedes Jahr immer mehr ausscheiden und immer weniger nachrücken.

    Christian Rosenau

    Das ist meine persönliche Meinung. Sollte das mal anders sein wird das auch angemerkt.

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853598
    Datum02.12.2019 15:491176 x gelesen
    Geschrieben von Daniel H.Aber das ist wirklich so. Im Beamtentum muss eine Bestenauswahl durchgeführt werden. Bei der Einstellung, wie auch bei jeder Bewerbung auf eine andere (höherwertige) Stelle. Natürlich haben wir auch Bewerber, die den Einstellungstest geschafft haben, aber dann nicht eingestellt werden.

    Aber das ist doch alles unstrittig und wird auch hier nicht angezweifelt. Na klar gibt es eine Bestenauswahl, die gibt es überall bei jedem Unternehmen oder Betrieb. Ich wollte mit diesem Beispiel aus meiner Familie zeigen, das es genügend Bewerber gibt die den Einstellungstest schaffen und die Behörde sich dann wie überall die Besten heraussucht können. Denn es wird hier ja immer so dargestellt, als würden zu wenige Leute den Test überhaupt schaffen und das ist eben nicht der Fall.

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    AutorDani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen853599
    Datum02.12.2019 15:581195 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.Denn es wird hier ja immer so dargestellt, als würden zu wenige Leute den Test überhaupt schaffen und das ist eben nicht der Fall.

    Bei mir vor knapp 18 Jahren: 400 Bewerber auf vier Stellen, mit mir wurden noch zwei Bewerber eingestellt...

    Auch jetzt sagen wir noch, dass bevor wir jemanden einstellen von dem wir nicht überzeugt sind, wir die Ausbildungsstelle unbesetzt lassen und schauen ob wir sie dann mit einem fertig ausgebildeten externen Kollegen besetzen können oder beim nächsten Auswahlverfahren eine Stelle mehr ausschreiben. Alles natürlich nur wenn die Stadt doese Form der Stellenbesetzung genehmigt.

    Es ist wirklich öfter so, dass man gerade so viele geeignete Bewerber hat, dass man die ausgeschriebenen Stellen besetzen kann, oftmals gibt es nichtmal einen Nachrücker

    Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein.

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853600
    Datum02.12.2019 16:551111 x gelesen
    Geschrieben von Daniel H.Bei mir vor knapp 18 Jahren: 400 Bewerber auf vier Stellen,

    400 Bewerber auf 4 Stellen zu erwarten ist doch mehr als Traumdenken. Von solchen Erwartungen muss man sich in der heutigen Zeit verabschieden. Aber selbst wenn sich nur noch 10 geeignete Bewerber bewerben ist das immer noch ausreichend. Dann wählt man eben die vier besten aus den 10 Leuten aus. Wenn nicht so viele Bewerber durch das Verfahren laufen, dann spart das außerdem Personal, Zeit und Geld. Ja und dass kann man denn dafür verwenden um den Bewerber der nicht absolute Spitze ist etwas nach zu schulen.

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853603
    Datum02.12.2019 17:171168 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M.und welche wären das?

    z.B. muss wirklich jeder Berufsfeuerwehrmann der wechseln möchte
    einen CE Führerschein haben
    RettASS oder NFS sein
    nicht älter als 45 Jahre alt sein
    über eine Ausbildung zu Rettungstaucher oder Höhenretter verfügen

    Keins davon ist nach meiner Meinung wirklich zwingend erforderlich.

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    AutorHein8ric8h B8., Osnabrück / Niedersachsen853605
    Datum02.12.2019 17:591121 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.z.B. muss wirklich jeder Berufsfeuerwehrmann der wechseln möchte
    einen CE Führerschein haben


    Eigentlich ja, denn als normaler FM bis du neben der Verwendung im Löschtrupp auch Maschinist von LF, DL und Sonderfahrzeugen.
    Das gehört mit zur Ausbildung

    Geschrieben von Thomas W.RettASS oder NFS sein

    Bei den Feuerwehren, die im Rettungsdienst tätig sind, schon.

    Geschrieben von Thomas W.nicht älter als 45 Jahre alt sein

    Liegt wahrscheinlich daran, das die Feuerwehr noch eine Zeit lang was von ihrem Mitarbeiter haben möchte.

    Geschrieben von Thomas W.über eine Ausbildung zu Rettungstaucher oder Höhenretter verfügen

    Das werden wohl nur die Feuerwehren verlangen, die a) eine Höhenrettungsgruppe und /oder eine Taucherstaffel haben und b) speziell auch für diesen Aufgabenbereich Personal gesucht wird. Feuerwehren, die so eine Spezialaufgaben nicht haben, werden auch nicht die Ausbildung ins Anforderungsprofil schreiben.

    Geschrieben von Thomas W.Keins davon ist nach meiner Meinung wirklich zwingend erforderlich.

    Du siehst, einiges davon ist doch nötig. Schließlich suchst man ja nach Personal, welches bestimmte Dienstposten besetzen soll. Und zwar jetzt und nicht erst nach einer längeren Zusatzausbildung (z.B. weil derjenige, der den Posten vorher ausgeübt hat, sich woanders hin beworben hat oder er das aus z.B. gesundheitlichen Gründen, nicht mehr machen kann).

    Gruß
    Heinrich

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853606
    Datum02.12.2019 18:191062 x gelesen
    Geschrieben von Christian R.Ich glaube viel mehr, dass uns gerade der demografische Wandel packt:


    Aber das alles hat doch nichts mit der Feuerwehr zu tun. Es ist ein Wandel der Zeit. In Deutschland gibt es immer noch (Stand Nov. 2019) 2.180.000 Arbeitslose und 3.138.000 Unterbeschäftigte (Menschen ohne Arbeit die sich in Maßnahmen befinden). Es gibt also noch über 5 Mio. Menschen die den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Und auch der Geburtenrückgang ist nicht besonders Besorgnis erregend. Denn heute benötigt man durch moderne Arbeitsmetoden, Maschinen, Roboter und Computer viel weniger Arbeitskräfte als noch von 40 Jahren.

    Aber wir weichen vom eigentlichen Thema ab.

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    AutorDani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen853607
    Datum02.12.2019 18:261297 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.400 Bewerber auf 4 Stellen zu erwarten ist doch mehr als Traumdenken

    Wo hab ich was von erwarten geschrieben? Ich habe dir das Verhältnis beschrieben, das bereits vor 18 Jahren bei uns der Fall war.

    Geschrieben von Thomas W.Aber selbst wenn sich nur noch 10 geeignete Bewerber bewerben ist das immer noch ausreichend. Dann wählt man eben die vier besten aus den 10 Leuten aus.

    Wenn 10 Leute bei einem Auswahlverfahren übrig bleiben, dann ist das schon ein gutes Jahr. Man kann sagen, dass ca. 75% der Bewerber am Theorietest scheitern, vom Rest wieder mindestens 80% am Sport- und Praxistest und aus denen, die nach dem Bewerbungsgespräch noch drin sind, suchen wir uns die Azubis aus.

    Geschrieben von Thomas W. Wenn nicht so viele Bewerber durch das Verfahren laufen, dann spart das außerdem Personal, Zeit und GeldGeschrieben von Thomas W. Wenn nicht so viele Bewerber durch das Verfahren laufen, dann spart das außerdem Personal, Zeit und Geld

    Man kann pro Tag nur eine gewisse Anzahl an Bewerbern testen. Und wenn nach jedem Tag nur einer übrig geblieben ist, dann musste man trotzdem das komplette Programm durchziehen. Da spart man kein Geld und kein Personal. Zeit vielleicht, wenn während des Sporttests schon alle rausfliegen. Aber das Perdonal muss man trotzdem bezahlen und nach Hause schicken ohne Bezahlung ist nicht. Stichwort: Arbeitgeber im Verzug.

    Geschrieben von Thomas W.Ja und dass kann man denn dafür verwenden um den Bewerber der nicht absolute Spitze ist etwas nach zu schulen.

    Und wann sollen wir Leute nachschulen? Was haben wir damit gewonnen? Ausser Kosten und der Wahrscheinlichkeit, dass die Azubis die Ausbildung nicht schaffen?

    Hast du schon mal an einem Einstellungstest teilgenommen, Thomas? Wenn man sich gezielt vorbereitet und trainiert und man nicht völlig unsportlich und normal intelligent ist, sann ist er auch zu schaffen. Danach kommt halt nochmal eine detailliertere Auslese, aber so weit schaffen es die meisten Bewerber nicht mal.

    Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein.

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    AutorThom8as 8E., Nettetal / NRW853613
    Datum02.12.2019 20:001063 x gelesen
    Geschrieben von Daniel H.Wer ist denn "die BF"? Und welche Strukturen sind denn nicht mehr zeitgemäß? Auf wieviel davon haben die einzelnen BFen denn auch wirklich Einfluss?

    Erfahrungsbericht aus dem Bekanntenkreis: Sie kann den Einstellungstest nicht bestehen, weil wir keine Damentoiletten haben

    Noch Fragen Hauser?

    Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
    Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853614
    Datum02.12.2019 20:161053 x gelesen
    Geschrieben von Heinrich B. Geschrieben von Thomas W."z.B. muss wirklich jeder Berufsfeuerwehrmann der wechseln möchte
    einen CE Führerschein haben"

    Eigentlich ja, denn als normaler FM bis du neben der Verwendung im Löschtrupp auch Maschinist von LF, DL und Sonderfahrzeugen.
    Das gehört mit zur Ausbildung

    Geschrieben von Thomas W."RettASS oder NFS sein"

    Bei den Feuerwehren, die im Rettungsdienst tätig sind, schon.

    Geschrieben von Thomas W."nicht älter als 45 Jahre alt sein"

    Liegt wahrscheinlich daran, das die Feuerwehr noch eine Zeit lang was von ihrem Mitarbeiter haben möchte.

    Geschrieben von Thomas W."über eine Ausbildung zu Rettungstaucher oder Höhenretter verfügen"

    Das werden wohl nur die Feuerwehren verlangen, die a) eine Höhenrettungsgruppe und /oder eine Taucherstaffel haben und b) speziell auch für diesen Aufgabenbereich Personal gesucht wird. Feuerwehren, die so eine Spezialaufgaben nicht haben, werden auch nicht die Ausbildung ins Anforderungsprofil schreiben.

    Geschrieben von Thomas W."Keins davon ist nach meiner Meinung wirklich zwingend erforderlich."

    Du siehst, einiges davon ist doch nötig. Schließlich suchst man ja nach Personal, welches bestimmte Dienstposten besetzen soll. Und zwar jetzt und nicht erst nach einer längeren Zusatzausbildung (z.B. weil derjenige, der den Posten vorher ausgeübt hat, sich woanders hin beworben hat oder er das aus z.B. gesundheitlichen Gründen, nicht mehr machen kann).



    Ich sehe das in keinster Weise so und auch die gelieferte Erklärung ist keine Begründung. Genau diese enge Sichtweise die hier an den Tag gelegt wird, ist der Grund warum einige BF unter Personalmangel leiden.

    CE Führerschein:
    Nein, es gibt ja auch andere Fahrzeuge z.B. ELW, RTW oder NEF für die braucht man den nicht. Außerdem brauch man als A-Trupp, S-Trupp, W-Trupp, Melder, Gruppen- oder Zugführer gar keinen Führerschein. Es gibt also genügend Positionen wo ein Feuerwehrmann eingesetzt werden kann der keine CE hat. Bei der FF hat ja auch nicht jeder CE und dort muss man noch wesentlicher flexibler sein, weil man ja nicht weiß, wer alles zum Einsatz kommt. Bei der BF kann die Schicht im Vorwege geplant werden.

    RettASS oder NFS:
    Nein, denn auf jeden RTW kann auch ein RettSan fahren. Außerdem gibt es auch die Möglichkeit reine NFS einzustellen die dann nur Rettungsdienst fahren. Machen einige BF schon und auch viele WF oder FF mit HA.

    Nicht Älter als 45 Jahre:
    Warum? So lange der Feuerwehrmann tauglich (G25 / G26 III / G41 oder G42) ist spricht doch nichts dagegen. Sicherlich ist ein 25 jähriger körperlich fitter, ein 50 jähriger hat aber sehr viel Einsatzerfahrung gesammelt die auch viel wert ist. Außerdem können so auch Stellen besetzt werden bis neue Anwärter gefunden und ausgebildet wurden.

    Rettungstaucher und Höhenretter:
    Naja die Gruppe ist selbst in einer BF sehr klein, da sollte man lieber gezielt suchen und es nicht als allgemeine Voraussetzung ansehen.

    Die BF muss endlich anfangen neue Wege zu gehen und umzudenken, sonst werden sie ihre Personalsituation nie mehr in den Griff bekommen.

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    AutorMich8ael8 R.8, GL (Köln) / NRW853617
    Datum02.12.2019 20:451080 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.Geschrieben von Jürgen M."aber der Markt an ausgebildeten Feuerwehrleuten ist quasi leergefegt"

    Daß der Markt leergefegt ist, ist ein weitverbreiteter Irrglaube.


    Also wenn du da irgend wo ausgebildete B1 Leute mit RA/NFS bei dir im Schrank hast dann schick die mal rüber ;-)
    Was auf dem Markt verfügbar ist sind motivierte FF Kräfte, ggfs. mit RD Zusatzqualifikation.
    Das ist aber nach gültiger Regelungen nicht auf eine Beamtenlaufbahn anrechenbar.
    Mag den ein oder anderen frustrieren ist aber so. Bei Werkfeuerwehren die nicht dem öffentlichen Dienst angehören ( Beamtet in NRW sind z.B.: WF Uniklinik Köln, Uniklinik Münster) wäre da evtl. noch eine Qualifikation über den IHK geprüften Werkfeuerwehrmann oder ähnliches möglich.


    Geschrieben von Thomas W.Zwar gibt es nicht die hohe Anzahl von 30 oder gar 40 Bewerber pro Stelle wie noch vor 15 Jahren, aber es sind immer noch ca. 10 Leute und das ist nach meiner Meinung noch immer ausreichend.

    Da gibt es halt Hürden, Verbeamtung macht nur Sinn wenn der Bewerber Pensionsansprüche erwerben kann.
    Das bedingt er darf nicht zu alt sein und muss aus gesundheitlichen Gründen auch mit hoher Wahrscheinlichkeit das Pensionsalter diensttauglich erreichen. Da siebt man schon mal kräftig mit aus. Den Rest machen dann die Einstellungstest.
    Und ja es kann sein das der selbe Bewerber bei zwei oder mehr Bewerbungsverfahren total unterschiedlich abschneidet.
    Das mag für den Betroffene nicht nachvollziehbar sein folgt aber in der Regel den örtlichen Anforderungsprofilen bzw. Bewertungen der erreichten Ergebnisse.

    Die Bundeswehr hat vor einigen Jahren z.b. auch Bewerber aufgenommen die nur Angestellte wurden weil sie nicht mehr verbeamtet werden könnten. (Einstiegsalter zu hoch) Aktuell ist das wohl auch wieder vorbei.

    Grundsätzlich wo sollen die fertigen Leute mit Laufbahnausbildung herkommen ?
    Beamte a.L. scheiden wann aus dem Beamtenverhältnis aus ? Bei Verurteilungen die dem Beamtenrecht ein verbleiben nicht ermöglicht. Oder aus gesundheitlichen Gründen sofern eine Verwendung in anderen Bereichen nicht möglich, oder selten aus privaten Gründen.

    Letztere finden in der Regel sehr Schnell eine neue Verwendungsstelle. die anderen will man sich wohl kaum ins Haus hohlen. Oder warum sollte ein Dienstherr das tun ?

    mit freundlichen Grüßen

    Michael

    Wer Schreibfehler findet darf sie behalten ,-)

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853621
    Datum02.12.2019 21:181078 x gelesen
    Geschrieben von Michael R.Grundsätzlich wo sollen die fertigen Leute mit Laufbahnausbildung herkommen ?

    Es gibt sehr viele Beamte der BF die ihren Dienstherrn wechseln möchten. Das kann viele Gründe haben. Private und dienstliche.

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853625
    Datum02.12.2019 22:541036 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.Aber das über 90% der Leute zu nichts zu gebrauchen sind, ist doch mehr ein Märchen.

    Bei vielen Bewerbern für die BF liegen Selbsteinschätzung und Fremdwahrnehmung meilenweit auseinander. Vier Jahre JF und TM2 reichen alleine nicht aus, um den Auswahltest zu bestehen. Unzufriedenheit mit dem bisherigen Job und die Suche nach dem sicheren Beamtenjob auch nicht.

    Man kann trefflich darüber diskutieren, ob die wissenschaftlich erarbeiteten körperlichen Anforderungen und eine vorangegangene Berufsausbildung sein müssen oder nicht. Tatsache ist aber, dass die meisten Bewerben an den gegebenen Voraussetzungen scheitern. Eine einzelne BF kann diese Anforderung aber nicht einfach aussetzen.

    Gruß, Stefan

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853626
    Datum02.12.2019 22:58920 x gelesen
    Geschrieben von Daniel R.Dann frage doch einfach mal bei den großen Berufsfeuerwehren in Deutschland nach wie so das Verhältnis zwischen Bewerberzahlen und tatsächlich bestandenen Auswahlverfahren ist.

    Die 90/10-Quote passt schon ungefähr. Die meisten Bewerber werden schon in der Vorauswahl aussortiert und dann kommt der Sporttest. Von 100 Bewerbern werden 50 zum Sporttest eingeladen und 25 bleiben noch zum theoretischen Test. Zum Vorstellungsgespräch sind es dann noch 15, übrig bleiben 5-10.

    Bei 200 oder 300 Bewerbern sieht es grundsätzlich genauso aus, es bleiben dann eben 20 übrig.

    Gruß, Stefan

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853627
    Datum02.12.2019 23:01934 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W. muss wirklich jeder Berufsfeuerwehrmann der wechseln möchte
    einen CE Führerschein haben
    RettASS oder NFS sein
    nicht älter als 45 Jahre alt sein
    über eine Ausbildung zu Rettungstaucher oder Höhenretter verfügen


    Im Südwesten, Bayern und vielen der östlichen Ländern reicht der RettSan. SHRT und Taucher gibt es auch nicht bei allen BFs. CE ist auch nicht überall vorgesehen, meistens reicht C.

    Gruß, Stefan

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853628
    Datum02.12.2019 23:03980 x gelesen
    Geschrieben von Thomas E.Erfahrungsbericht aus dem Bekanntenkreis: Sie kann den Einstellungstest nicht bestehen, weil wir keine Damentoiletten haben

    Die Absage kommt aber aus der Zeit vor dem AGG?

    Gruß, Stefan

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853629
    Datum02.12.2019 23:05922 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W. Ich wollte mit diesem Beispiel aus meiner Familie zeigen, das es genügend Bewerber gibt die den Einstellungstest schaffen und die Behörde sich dann wie überall die Besten heraussucht können.

    Dann freut sich eben eine andere BF über den Bewerber.

    Gruß, Stefan

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    AutorDani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen853630
    Datum02.12.2019 23:07971 x gelesen
    Geschrieben von Thomas E.Erfahrungsbericht aus dem Bekanntenkreis: Sie kann den Einstellungstest nicht bestehen, weil wir keine Damentoiletten haben

    Wenn diese Aussage gemacht wurde, dann hätte die Bewerberin die Auswahl erfolgreich anfechten können.

    Bei uns wurden Damenschlafräume auch erst nach der Einstellung der ersten Kollegin ausgewiesen. Damentoiletten gab es bereits vorher, da die BF ein öffentliches Gebäude auch mit Besucherverkehr ist. VB, Brandschutzerziehung und ausserdem auch Frauen bei der FF, die nicht nur bei Einsätzen mal auf die Wache kommen, sondern auch an Ausbildungsveranstaltungen teilnehmen. Ein Duschraum im Wachgebäude wurde umgewidmet, eine Damenumkleide mit Duschmöglichkeiten an der Atemschutzübungsstrecke war bereits vorhanden als die erste Kollegin eingestellt wurde.

    Mittlerweile haben wir vier Kolleginnen im Einsatzdienst, ab nächstem Jahr nochmal zwei mehr.

    Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein.

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853632
    Datum02.12.2019 23:09960 x gelesen
    Geschrieben von Volker C.Nach Anpassung der Neuausschreibung wurde ein interner Bewerber gefunden.

    Ich habe das nicht direkt verfolgt. Was hat man denn im zweiten Anlauf verändert?

    Gruß, Stefan

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    AutorVolk8er 8C., Garbsen / NDS853633
    Datum02.12.2019 23:31942 x gelesen
    Man hat auf ein Studium verzichtet und auf die abgeschlossene Ausbildung für den höheren Dienst WENN diese nachgeholt wird.(Was wohl ab Frühjahr 2020 passieren wird)
    Den jetzigen Amtsleiter kenne ich seit meiner JF Zeit(sein Vater war Gründer unserer JF und stellv. AL). Und halte ihn für sehr gut geeignet. Er hat auch den Rückhalt bei den Leuten.

    Dies ist meine Meinung.

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853634
    Datum02.12.2019 23:34997 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W. Zwar gibt es nicht die hohe Anzahl von 30 oder gar 40 Bewerber pro Stelle wie noch vor 15 Jahren, aber es sind immer noch ca. 10 Leute und das ist nach meiner Meinung noch immer ausreichend.

    Wenn es denn mal 10 Bewerber gäbe. Meistens sind das Angehörige von kleineren WFs ohne hauptberufliche Ausbildung oder Bewerber mit nicht bestandener Laufbahnprüfung, die nun bei einer WF arbeiten.

    Gruß, Stefan

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853635
    Datum02.12.2019 23:36937 x gelesen
    Geschrieben von Volker C.Man hat auf ein Studium verzichtet und auf die abgeschlossene Ausbildung für den höheren Dienst WENN diese nachgeholt wird.(Was wohl ab Frühjahr 2020 passieren wird)

    Das ist ja genau das, was ich in meinem Beitrag geschrieben habe!

    Gruß, Stefan

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    AutorDani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen853636
    Datum02.12.2019 23:44977 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.CE Führerschein:
    Nein, es gibt ja auch andere Fahrzeuge z.B. ELW, RTW oder NEF für die braucht man den nicht. Außerdem brauch man als A-Trupp, S-Trupp, W-Trupp, Melder, Gruppen- oder Zugführer gar keinen Führerschein. Es gibt also genügend Positionen wo ein Feuerwehrmann eingesetzt werden kann der keine CE hat.


    Bei den BFen gehört der Führerschein Klasse C eben zur Ausbildungs- und Prüfungsordnung. Die Maschinistenausbildung gehört zum Ausbildungsumfang und dafür sind eben auch die entsprechenden Fahrerlaubnisklasen notwendig, um die Fahrzeuge bewegen zu dürfen. Jeder Azubi macht den Schein, ein fertiger Kollege einer anderen BF/HAW bringt den auch automatisch mit. Wo ist also das Problem? CE gibts nur bei BFen, die auch über entsprechende Anhänger und Zugfahrzeuge verfügen. Wir haben einen Gelenkdeichselanhänger, unter anderem mit der Möglichkeit Abrollbehälter aufzunehmen. Im Gliederzug mit einem unserer WLFs können wir so zwei AB auf einmal an eine Einsatzstelle bringen. Dazu kommen auch noch Anhänger, die einfach zu schwer sind um ohne CE gefahren zu werden. Bei uns z.B. unter anderem Bootsanhänger, mobile Stromerzeuger auf Anhängerbasis, Kühlanhänger, Ausbildungsanhänger VB und bis vor wenigen Jahren ein LiMA.

    RTW und andere Kleinfahrzeuge (KLAF, GWs, etc.) haben mittlerweile auch meistens mehr als 3,5t und erfordern daher mindestens auch den C1, da macht es keinen Sinn nur für diese Fahrzeuge eine zusätzliche Führerscheinklasse auszubilden. Und da, wie gesagt der C in den APOs steht, macht das noch weniger Sinn.

    Die Kollegen sind nicht immer nur AT, WT, ST (wo gibts den noch?), Melder (wo gibts den noch?) oder Fahrzeugführer. Funktionen werden gewechselt, häufig wird auch während einer Schicht auf verschiedene Funktionen gesprungen. Auch beim quereinsteigenden Kollegen mit B4 steht der C fast überall in der APO, beim Aufsteiger war er sowieso dabei. Ist bei den WF-Ausbildungen im Übrigen auch nicht anders.

    Geschrieben von Thomas W.Bei der FF hat ja auch nicht jeder CE und dort muss man noch wesentlicher flexibler sein, weil man ja nicht weiß, wer alles zum Einsatz kommt. Bei der BF kann die Schicht im Vorwege geplant werden.


    Auch bei einer FF müssen so viele FA mit den notwendigen Fahrerlaubnisklassen ausgebildet werden, dass bei einer Alarmierung auch genügend zur Verfügung stehen. Bei der FF sichert man das mit der alarmierten Masse. Bei einer BF ist aber auch nur eine gewisse Anzahl an Funktionen im Dienst, da kommt nichts mehr nach dem Gong. Deshalb müssen die Kollegen auch auf allen Positionen einsetzbar sein. Denn wer ersetzt den kurzfristigen Krankheitsausfall? Wer ersetzt die Kollegen, die unter PA waren für die Zeit nach dem Einsatz, wenn geduscht und wieder aufgerüstet wird? Wer besetzt den Nachschub? Wer besetzt Fahrzeuge im Folge- oder Paralleleinsatz im gleichen Beritt? Viele Fahrzeuge werden auch in Springerbesetzung von anderen Funktionen besetzt. Die sind dann auch nicht nur z.B. WT, sondern besetzen bei bestimmten Alarmstichwörtern auch noch andere Sonderfahrzeuge. Bei einer BF kann sich keiner aussuchen, dass er nur noch Maschinist machen will, oder kein AT mehr. Die nötige Flexibilität in der Abarbeitung der täglichen Aufgaben stellen wir eben durch die umfassende Ausbildung aller Kollegen sicher.

    Das ist auch eine Geldfrage: Wenn man nur einen kleinen Personenkreis hat, der auf bestimmten Standardfunktionen eingesetzt werden kann, dann muss deutlich mehr Personal vorgehalten werden um dies auch sicherstellen zu können. Geld ist weniger ein Probem bei FFen.

    Geschrieben von Thomas W.RettASS oder NFS:
    Nein, denn auf jeden RTW kann auch ein RettSan fahren. Außerdem gibt es auch die Möglichkeit reine NFS einzustellen die dann nur Rettungsdienst fahren. Machen einige BF schon und auch viele WF oder FF mit HA.


    Klar, aber RettAss/NFS werden trotzdem benötigt. Und mit der Einstellung von Angestellten gehen auch wieder andere Vorgaben und Auswirkungen für den Dienstherren einher. Die dürfen z.B. streiken. Und wer besetzt den RTW, wenn der angestellte RettAss oder NFS kurzfristig ausfällt? Da kann bei Vorhandensein der notwendigen Qualifikation in der Wachbesatzung auf eine Rufbereitschaft verzichtet werden. Kann man so machen, muss man aber nicht...

    Geschrieben von Thomas W.Nicht Älter als 45 Jahre:
    Warum? So lange der Feuerwehrmann tauglich (G25 / G26 III / G41 oder G42) ist spricht doch nichts dagegen. Sicherlich ist ein 25 jähriger körperlich fitter, ein 50 jähriger hat aber sehr viel Einsatzerfahrung gesammelt die auch viel wert ist. Außerdem können so auch Stellen besetzt werden bis neue Anwärter gefunden und ausgebildet wurden.


    Von was reden wir hier jetzt eigentlich? Von Auszubildenden oder fertig ausgebildeten Kollegen, die die Dienststelle wechseln wollen? Bei älteren, bereits ausgebildeten und verbeamteten Kollegen tritt die ehemalige Dienststelle bei einer normalen Versetzung ja auch die Pensionsansprüche ab. So dass die übernehmende Dienststele nicht alles alleine zu tragen hat. Das ist eigentlich kein Problem. Viele ältere Kollegen wollen aber schon gar nicht wechseln, weil oftmals Stellen unterhalb ihrer mittlerweile erreichten Besoldungsstufe ausgeschrieben werden, oder sie ihren Lebensmittelpunkt eben in der Nähe des bisherigen Dienstherren aufgebaut haben. Eine gesetzliche Altersgrenze für eine Versetzung ist mir nicht bekannt und ich habe auch noch keine derartige Stellenanzeige gesehen.


    Geschrieben von Thomas W.Rettungstaucher und Höhenretter:
    Naja die Gruppe ist selbst in einer BF sehr klein, da sollte man lieber gezielt suchen und es nicht als allgemeine Voraussetzung ansehen.


    Ich habe noch keine Stellenanzeige gesehen, in der explizit Höhenretter oder Feuerwehrtaucher gefordert gewesen wären. Bei einem Einstellungsverfahren für fertig ausgebildete Kollegen kann jedoch so eine Zusatzqualifikation, wenn denn eine derartige Sondereinheit bei der einstellenden BF vorhanden ist und diese Personalbedarf hätte, einen Pluspunkt bei der Gesamtbewertung ausmachen. Da spart man sich dann das Geld für die Ausbildung eines anderen Mitarbeiters, den man dann nochmal intern nachqualifizieren müsste. Meistens läuft das aber unabhängig von einer geplanten Ausschreibung. Bei uns wäre z.B. eine Ausbildung als Leitstellendisponent auch eine Zusatzqualifikation, die von Vorteil wäre und ggf. eine Entscheidungshilfe bei der Auswahl von Bewerbern auf eine Stelle für fertig ausgebildetete Kollegen.

    Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein.

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    AutorChri8sti8an 8R., Fichtenberg / Baden-Würtemberg853638
    Datum02.12.2019 23:44926 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.Aber wir weichen vom eigentlichen Thema abNein. Man findet keine Bewerber mehr. Ich behaupte, dass es ein strukturelles Problem gibt, dass sich in Zukunft noch verschärfen wird.

    Geschrieben von Thomas W.Aber das alles hat doch nichts mit der Feuerwehr zu tun.Oh doch. Und das in mehrfacher Hinsicht: Die Berufsfeuerwehren konkurieren mit der Wirtschaft und anderen Behörden um immer weniger Bewerber.

    Gleichzeitig muss man auch fragen, ob die Anzahl an Ausbildungsstellen auch ausreicht, um den Wegfall von ausgebildetem Personal zu decken. Und auch hier müsste nicht nur der eigene "Betrieb" beachtet werden, sondern die Situation in ganz Deutschland.

    Geschrieben von Thomas W.In Deutschland gibt es immer noch (Stand Nov. 2019) 2.180.000 Arbeitslose und 3.138.000 Unterbeschäftigte (Menschen ohne Arbeit die sich in Maßnahmen befinden). Es gibt also noch über 5 Mio. Menschen die den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.Das ist jetzt weit entfernt von Feuerwehr.

    Geschrieben von Thomas W.Denn heute benötigt man durch moderne Arbeitsmetoden, Maschinen, Roboter und Computer viel weniger Arbeitskräfte als noch von 40 Jahren.Nur ein Vergleich, 2000 wurden in Deutschland ca. 58 Mrd Stunden Arbeit geleistet, 2018 waren es 61 Mrd. Stunden. Im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung ist die Stundenzahl gesunken, aber absolut gestiegen.

    Christian Rosenau

    Das ist meine persönliche Meinung. Sollte das mal anders sein wird das auch angemerkt.

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    AutorJens8 O.8, Heide / Schleswig-Holstein853639
    Datum02.12.2019 23:55966 x gelesen
    Hallo Forum!

    Vor gut 40 Jahren bewarb ich mich bei der Feuerwehr Hamburg für die Einstellung zum seinerzeit so genannten mittleren Dienst (Besoldungsstufe A 5). Am Tag der Einstellungsprüfung alle Voraussetzungen für den Einstieg in die BF-Laufbahn waren da schon geprüft waren wir 12 Bewerber.
    Die ersten scheiterten an der Besteigung einer Drehleiter: Alle Bewerber mußten gut gesichert ca. 20 m auf- und in den Steigeturm einsteigen.
    Danach fand der Sporttest statt: Geprüft wurde im Wesentlichen, ob der Prüfling eine gewisse Grundfitneß hatte und seinen Körper bei verschiedenen Kraft- und Geschicklichkeitsübungen im Griff hatte. Wieder wurden einige aussortiert.
    Es folgte der theoretische Teil der Einstellungsprüfung: Im Wesentlichen wurde verlangt, das damalige Wissen eines Hauptschülers in Mathematik und Physik geprüft, dazu mußte ein Lückendiktat vervollständigt und die Funktion eines Buntbartschlosses (schriftlich) erklärt werden. Übrig blieben außer mir noch wenige Bewerber!
    Zuletzt gab es ein Gespräch, in dem man seinen Wunsch, zur Berufsfeuerwehr zu gehen, begründen sollte. Wieder konnten einige nach Hause fahren
    Der letzte, der mit mir diese Einstellungsprüfung bestand, wurde bei der ärztl. Untersuchung aussortiert.
    Damals benötigte man durchschnittlich 10 Bewerber, um einen Anwärter einzustellen. Vor 10 Jahren waren es eher 20 Bewerber und heute sieht es vermutlich noch schlechter aus.

    Gruß Jens

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    AutorThom8as 8E., Nettetal / NRW853643
    Datum03.12.2019 08:08900 x gelesen
    Geschrieben von Stefan H.Die Absage kommt aber aus der Zeit vor dem AGG?

    Ist etwa drei Jahre her.

    Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
    Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853646
    Datum03.12.2019 08:20900 x gelesen
    Geschrieben von Stefan H. Meistens sind das Angehörige von kleineren WFs ohne hauptberufliche Ausbildung oder Bewerber mit nicht bestandener Laufbahnprüfung, die nun bei einer WF arbeiten.


    Sicherlich gebt es auch immer ein paar Blödmänner zwischen den Bewerbern. Ist leider überall so.

    Es gibt aber auch sehr viele Beamte der BF die ihren Dienstherrn wechseln möchten. Das kann viele Gründe haben. Diese Beamten habe in der Regel BII oder BIII, eine RD-Ausbildung und verfügen über einem C Führerschein und Einsatzerfahrung einer BF. Für viele ist es denn noch sehr schwer einen neuen Dienstherren zu finden, wenn ihnen z.B. die Ausbildung zum RettASS oder NFS fehlt. Wenn sie schon über 45 sind oder in ein Bundesland wechseln möchten die eine andere Ausbildungsrichtline haben und dann nicht alle Ausbildungsinhalte des Bewerbers anerkennen können oder ihn ein Teil z.B. DL-Maschinisten fehlt.

    Diese Beamten sind nicht minderwertig. Sie arbeiten schon bei einer BF. Sie finden nur keinen neuen Arbeitgeber, weil es durch die hohe Anzahl an Bewerbern, besser Bewerber gibt.

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    AutorAlex8and8er 8H., Neuburg / 853649
    Datum03.12.2019 09:01840 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.Es gibt sehr viele Beamte der BF die ihren Dienstherrn wechseln möchten.

    Mag sein, ändert aber nichts an der Gesamtproblematik.
    Wenn von der BF A zur BF B wechselt fehlt einer bei der der BF und die holen sich wieder einen von der BF C.

    Unterm Strich bleibt die Anzahl der Berufsfeuerwehrleute gleich und die Anzahl der offenen Stellen.

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853653
    Datum03.12.2019 09:34861 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W."Es gibt sehr viele Beamte der BF die ihren Dienstherrn wechseln möchten."

    Geschrieben von Alexander H.

    Mag sein, ändert aber nichts an der Gesamtproblematik.
    Wenn von der BF A zur BF B wechselt fehlt einer bei der der BF und die holen sich wieder einen von der BF C.

    Unterm Strich bleibt die Anzahl der Berufsfeuerwehrleute gleich und die Anzahl der offenen Stellen.


    Aber darum geht es doch gar nicht hier. Die Aussage war, das es viele Beamte gibt die gerne wechsel möchten, aber keine BF finden, weil es bessere Bewerber gibt. Nur dann können sich die BFen nicht darüber beklagen dass es zu wenig geeignete Bewerber gibt, denn die wechselwilligen Beamten sind ja schon mindestens einmal als geeignet von einer Behörde befunden wurden.

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    AutorTobi8as 8B., Pulheim + Leverkusen / NRW853657
    Datum03.12.2019 10:35942 x gelesen
    Geschrieben von ---Thomas Wasselberg--- Für viele ist es denn noch sehr schwer einen neuen Dienstherren zu finden, wenn ihnen z.B. die Ausbildung zum RettASS oder NFS fehlt. Wenn sie schon über 45 sind oder in ein Bundesland wechseln möchten die eine andere Ausbildungsrichtline haben und dann nicht alle Ausbildungsinhalte des Bewerbers anerkennen können oder ihn ein Teil z.B. DL-Maschinisten fehlt.

    Stimme Dir zu. In diesen Fällen können die Schmerzen nicht groß genug sein. Ich kenne hier aber auch Dienststellen und auch größere WFen, die den guten Menschen dennoch sehr gerne nehmen, wenn er ins Team passt und einfach nachqualifizieren. Da gehört aber sehr viel Vertrauen und Mut dazu, dass der Kollege es anschließend auch schafft und durchzieht. Gerade hinsichtlich der rettungsdienstlichen Qualifikationen. Einen übernommenen Beamten hast du erst mal übernommen und damit auch am Backen!

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853715
    Datum04.12.2019 15:20733 x gelesen
    Geschrieben von Thomas E.Ist etwa drei Jahre her.

    Dann war es ziemlich dämlich gemacht. Kostet idR drei Monatsgehälter. ;-)

    Gruß, Stefan

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853716
    Datum04.12.2019 15:24816 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.Es gibt aber auch sehr viele Beamte der BF die ihren Dienstherrn wechseln möchten.

    Das mag sein, aber sie versuchen es offenbar nicht. Es gibt schlichtweg keinen nennenswerte Anzahl von Bewerbern mit abgeschlossener Laufbahnprüfung! "Sehr viele" ist bezogen auf die AGBF einfach falsch!

    Geschrieben von Thomas W.Diese Beamten habe in der Regel BII oder BIII, eine RD-Ausbildung und verfügen über einem C Führerschein und Einsatzerfahrung einer BF.

    Ja, alles normaler Standard. Mit Ausnahme von Kollegen in A9, die kaum vermittelbar sind, werden sie aber auch gute Chancen bei einem Wechsel haben. A9'er Stellen werden normalerweise intern vergeben, wenn es eigene Bewerber gibt.

    Gruß, Stefan

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853744
    Datum05.12.2019 09:38620 x gelesen
    Geschrieben von Stefan H. Geschrieben von Thomas W."Es gibt aber auch sehr viele Beamte der BF die ihren Dienstherrn wechseln möchten. "

    Das mag sein, aber sie versuchen es offenbar nicht. Es gibt schlichtweg keinen nennenswerte Anzahl von Bewerbern mit abgeschlossener Laufbahnprüfung! "Sehr viele" ist bezogen auf die AGBF einfach falsch!



    Und wie sie es versuchen. Nur gibt es, wenn man eins dieser Dinge B3 / NFS / CE / unter 40 Jahren, nicht vorweisen kann ein Problem, weil durch die Fülle an Bewerbern immer andere bevorzugt werden. Sicherlich stellt man immer den qualifiziertesten Bewerber ein, nur braucht sich keine BF zu beklagen sie würden keine Bewerber finden. Das ist purer Blödsinn. Für ein normales Dienstleben sind nicht immer alle dieser Dinge erforderlich. Nur weil es sehr viele Bewerber gibt die dieses vorweisen können, haben die normalen Bewerber die die breite Basis bilden wenig Chancen zum wechseln.
    Was ist denn eine nennenswerte Zahl an Bewerber? Und was ist am AGBF falsch?



    Geschrieben von Thomas W."Diese Beamten habe in der Regel BII oder BIII, eine RD-Ausbildung und verfügen über einem C Führerschein und Einsatzerfahrung einer BF. "

    Geschrieben von Stefan H.
    Ja, alles normaler Standard. Mit Ausnahme von Kollegen in A9, die kaum vermittelbar sind, werden sie aber auch gute Chancen bei einem Wechsel haben. A9'er Stellen werden normalerweise intern vergeben, wenn es eigene Bewerber gibt.



    Was soll mir dieser Satz sagen? Ist eine normale Standartausbildung nicht mehr gut genug?

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853762
    Datum05.12.2019 12:36624 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.Und wie sie es versuchen.

    Thomas, ich glaube, dass du die Bewerbersituation bei den deutschen Berufsfeuerwehren nicht wirklich überblicken kannst. Offenbar hast du aus deinem privaten Umfeld einzelne Eindrücke, die aber nicht repräsentativ für das deutsche Feuerwehrwesen sind.

    Geschrieben von Thomas W.Was ist denn eine nennenswerte Zahl an Bewerber?

    Es gibt 107 Berufsfeuerwehren mit 32.000 Beamten, dazu kommen noch (ganz grob geschätzt!) 50 größere FFs mit weiteren 3000 Beamten. Außerdem gibt es 10.000 Tarifbeschäftigte und 30.000 Werkfeuerangehörige, daraus kann ich aber keine Anzahl von hautpberuflichen Feuerwehrangehörigen bestimmen. Also bleibt's in Summe bei 30.000-35.000 "Berufsfeuerwehrleuten".

    Die Fluktuation bei sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen liegt bei gelernten Fachkräften bei 31 %. Eine "normale Anzahl" von wechselwilligen Bewerbern müsste also bei rund 10.000 p.a. liegen. Diese müssten sich dann auf die 150 hauptberuflichen Feuerwehren verteilen (Beamtenstatus; WF und Angestellte sind draußen), also 60-70 Bewerbungen pro Feuerwehr und über alle Laufbahngruppen. Der hier zu betrachtende mittlere Dienst (Laufbahngruppe 1.2) macht etwa 80 % aus, also 8.000 Wechselbewegungen pro Jahr oder 50-55 Bewerbungen pro Feuerwehr.

    Ich unterstelle, dass Jürgens Job-Börse den Arbeitsmarkt ganz gut abbildet und da kann jeder sehen, dass die Schwankungen ganz deutlich unter 10.000 pro Jahr liegen. Ich gehe viel mehr davon aus, dass auf jede ausgeschriebene Stelle gerade einmal zehn Bewerber kommen, die sich dann auch noch auf mehrere Stellen bewerben.

    Unter einer "nennenswerten Anzahl" würde ich bundesweit mindestens 1500-3000 aktiv (!) wechselwillige Beamte verstehen, also eine Quote von 5-10 %. Eine bloße Unmutsäußerung ("Das ist ja doof hier, da könnte ich mich ja auch woanders bewerben") reicht dafür natürlich nicht. Man müsste schon mal eine Bewerbung verschickt haben...

    Geschrieben von Thomas W.Nur gibt es, wenn man eins dieser Dinge B3 / NFS / CE / unter 40 Jahren, nicht vorweisen kann ein Problem, weil durch die Fülle an Bewerbern immer andere bevorzugt werden

    Wenn die Feuerwehr aktiv im Rettungsdienst ist, ist eine fehlende NFS-Ausbildung im mD natürlich ein klares Defizit. Der Kollege kann dann nämlich nicht alle Funktionen, die zu seiner Stellenbeschreibung gehören, besetzen. Oder er bleibt als RS immer nur der RTW-Fahrer in A7. Ein fehlender B3 kann häufig nachgeholt werden; bei vielen BFs z.B. in NRW ist das ja eh kein Automatismus. Wenn der B3 aber zur Laufbahnausbildung gehört (fast die Hälfte der Bundesländer) ist das auch ein Defizit, weil ja Elemente der Laufbahnqualifikation fehlen. C/CE ist Pflichtprogramm im mD, das dürfte also bei niemandem fehlen. Ein fehlendes "E" kann ggf. nachgeholt werden, sogar eigenverantwortlich vor der Übernahme durch den Beamten auf eigene Kosten.

    Geschrieben von Thomas W.Für ein normales Dienstleben sind nicht immer alle dieser Dinge erforderlich.

    Das kommt drauf an. Der fehlende NFS wäre in Baden-Württemberg oder Bayern kein Ausschlussgrund, in NRW wird es hingegen schwieriger.

    Geschrieben von Thomas W.Und was ist am AGBF falsch?

    Hä?

    Geschrieben von Thomas W.Was soll mir dieser Satz sagen?

    Berufserfahrung, Führerschein C, mindestens RS haben alle Bewerber von einer anderen BF. Das ist also Standard für A7/A8. Wenn man sich damit auf A9er Stellen bewirbt, kommt der (interne!) Wettbewerb dazu. Dann reicht das Standard-Programm eben nicht mehr aus. Und warum sollte man einen wechselwilligen A8er gegenüber einem eigenen A8er bevorzugen? Da auch ein fremder A9er eine eigene Stelle in A9 besetzen würde und damit einem eigenen Kollegen die Stelle "wegnimmt", ist ein Wechsel auf eine A9/A9Z-Stelle in der Praxis die Ausnahme. Und in A7/A8 gibt es nicht viele Bewerbungen auf freie Stellen.

    Gruß, Stefan

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853784
    Datum05.12.2019 20:36536 x gelesen
    Geschrieben von Stefan H.Thomas, ich glaube, dass du die Bewerbersituation bei den deutschen Berufsfeuerwehren nicht wirklich überblicken kannst.

    Ich glaube dass ich die Bewerbersituation der BF, zu mindestens in Norddeutschland, ganz gut einschätzen kann, denn ich bekomme es ja am laufenden Band durch Geschwister, Verwandte und Freunde mit. Warum glaubst Du dass Du dieses besser überblicken kannst?

    Geschrieben von Stefan H. mittlere Dienst (Laufbahngruppe 1.2) macht etwa 80 % aus, also 8.000 Wechselbewegungen pro Jahr oder 50-55 Bewerbungen pro Feuerwehr.

    Ich unterstelle, dass Jürgens Job-Börse den Arbeitsmarkt ganz gut abbildet und da kann jeder sehen, dass die Schwankungen ganz deutlich unter 10.000 pro Jahr liegen. Ich gehe viel mehr davon aus, dass auf jede ausgeschriebene Stelle gerade einmal zehn Bewerber kommen, die sich dann auch noch auf mehrere Stellen bewerben.


    Einmal schreibst Du das es 5055 Wechselwillige Bewerber sein können, einen Satz später sind es dann nur noch 10 wechselwillige Bewerber. Gehen wir mal von einer Zwischenzahl von 20-25 Bewerber pro Stelle aus. Dann ist doch klar warum die Bewerber die nicht über eine on top Ausbildung verfügen, es schwer haben eine Stelle bei einer anderen Dienststelle zu bekommen.


    Geschrieben von Stefan H. Eine bloße Unmutsäußerung ("Das ist ja doof hier, da könnte ich mich ja auch woanders bewerben") reicht dafür natürlich nicht. Man müsste schon mal eine Bewerbung verschickt haben...

    Selbstverständlich reden wir hier nur von Beamten die auch talsächlich eine Bewerbung absenden.

    Geschrieben von Stefan H.Oder er bleibt als RS immer nur der RTW-Fahrer in A7.

    Wenn in der Stellenausschreibung von Mitarbeit im Rettungsdienst die Rede ist, dann sehe ich darin nicht die Verpflichtung zu einer NFS Ausbildung. Auch kann ein Feuerwehrmann der RS ist auch immer Rettungsdienst arbeiten. Eine A8 oder A9 Stelle kann er auch mit anderen Funktionen bekommen, z.B. als Fahrzeugführer, Bootsmaschinist, Atemschutzgerätewart oder Leiter einer Werkstatt.

    Geschrieben von Stefan H.Geschrieben von Thomas W."Und was ist am AGBF falsch?

    Hä?"


    Was heißt den hier Hä?
    Den Satz hast Du doch selber geschrieben. Also kannst Du doch auch erklären was der bedeuten soll?

    HIER IST DEIN SATZ IM GANZEN:
    Das mag sein, aber sie versuchen es offenbar nicht. Es gibt schlichtweg keinen nennenswerte Anzahl von Bewerbern mit abgeschlossener Laufbahnprüfung! "Sehr viele" ist bezogen auf die AGBF einfach falsch!
    NOCH FRAGEN?

    Geschrieben von Stefan H. ist also Standard für A7/A8. Wenn man sich damit auf A9er Stellen bewirbt, kommt der (interne!) Wettbewerb dazu.

    Was soll diese Verdreherin. Wir reden hier von Beamten die von einer A7 Stelle zu einer anderen A7 Stelle wechseln möchtest. Wo wurde denn geschrieben, dass ein A7er sich auf eine A8 oder A9 Stelle bewerben möchte.
    Bei der ganzen Diskussion hier sollten wir nicht vergessen, was die eigentliche Aussage war. (( Es gibt kaum Bewerber bei der Feuerwehr)) und diese Aussage ist schlichtweg falsch. Es mag sein, dass es bei einigen BFen nicht sehr viele, on Top ausgebildete Bewerber gibt. Aber für die breite Basis sind immer noch Bewerber in ausreichender Anzahl vorhanden.

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    AutorStef8an 8H., Karlsruhe / BW853790
    Datum05.12.2019 22:55479 x gelesen
    Geschrieben von Thomas W.Ich glaube dass ich die Bewerbersituation der BF, zu mindestens in Norddeutschland, ganz gut einschätzen kann, denn ich bekomme es ja am laufenden Band durch Geschwister, Verwandte und Freunde mit.

    Dann hast du entweder wahnsinnig viele Verwandte und Freunde, die allesamt mit Laufbahnprüfung wechseln wollen oder tatsächlich keine Ahnung.

    Geschrieben von Thomas W.Gehen wir mal von einer Zwischenzahl von 20-25 Bewerber pro Stelle aus.

    Die BF Hamburg hat ganz sicher keine 20-25 Bewerbungen von BM/OBM auf jede (!) freie Stelle. Reche das doch mal hoch! Das nur mal zu deiner Feststellung, dass du dich in Norddeutschland ganz gut auskennst.

    Geschrieben von Thomas W. Eine A8 oder A9 Stelle kann er auch mit anderen Funktionen bekommen, z.B. als Fahrzeugführer, Bootsmaschinist, Atemschutzgerätewart oder Leiter einer Werkstatt.

    In A8 wird das mal gar nichts mit den o.g. Funktionen. Und normalerweise sind diese Funktionen schon besetzt, stehen also für externe Bewerber erst einmal gar nicht zur Verfügung. Wo ist denn ganz zufällig mal die Stelle eines Werkstattleiters frei und wird dann auch noch extern besetzt? Und das von jemandem, der nicht einmal B3 und den Führerschein C/CE hat? Ich bin ganz sicher, dass du dich persönlich überhaupt nicht gut auskennst und deine Meinung nur vom Hörensagen gebildet hast.

    Geschrieben von Thomas W.Wir reden hier von Beamten die von einer A7 Stelle zu einer anderen A7 Stelle wechseln möchtest. Wo wurde denn geschrieben, dass ein A7er sich auf eine A8 oder A9 Stelle bewerben möchte.

    Ich habe versucht, dir zu erklären, dass der Wechsel auf A9 schwierig ist. Innerhalb A7/A8 werden (fast) überall Kollegen gesucht, die kurzfristige Abgänge ersetzen oder fehlende Anwärter/Lehrgangsplätze/Ausbildungsplätze kompensieren können.

    Geschrieben von Thomas W.Aber für die breite Basis sind immer noch Bewerber in ausreichender Anzahl vorhanden.

    Fast alle Bewerber von anderen BFs sind fachlich geeignet, das stellt niemand in Frage. Es gibt aber keine "Massenbewerbungen" auf freie Stellen in A7/A8. Im gD übrigens auch nicht. Und im hD auch nicht, wie etliche Stellenausschreibungen zeigen, die es zweimal in den "Brandschutz" schaffen.

    Gruß, Stefan

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    AutorThom8as 8W., Hannover / Niedersachsen853792
    Datum06.12.2019 01:43546 x gelesen
    Geschrieben von Stefan H. oder tatsächlich keine Ahnung.

    Es gibt keinen Grund beleidigend zu werden. Es wäre viel besser wenn Deine Kommentare sachlicher Natur wären.

    Geschrieben von Stefan H.Die BF Hamburg hat ganz sicher keine 20-25 Bewerbungen von BM/OBM auf jede (!) freie Stelle.

    Die BF Hamburg hat aber eine Altersgrenze, alles was älter als 45 Jahren ist braucht sich erst gar nicht da bewerben.

    Geschrieben von Stefan H.In A8 wird das mal gar nichts mit den o.g. Funktionen. Und normalerweise sind diese Funktionen schon besetzt, stehen also für externe Bewerber erst einmal gar nicht zur Verfügung. Wo ist denn ganz zufällig mal die Stelle eines Werkstattleiters frei und wird dann auch noch extern besetzt? Und das von jemandem, der nicht einmal B3 und den Führerschein C/CE hat? Ich bin ganz sicher, dass du dich persönlich überhaupt nicht gut auskennst und deine Meinung nur vom Hörensagen gebildet hast.

    Das bezog sich auf Deinen Satz.
    DEINE WORTE WAREN
    (((Oder er bleibt als RS immer nur der RTW-Fahrer in A7.))) ODER ETWAR NICHT?
    Ich wollte Dir damit sagen, dass man auch später noch eine A8 oder A9 bekommen kann auch ohne RettASS oder NFS. Man muss nicht zwangsläufig immer auf A7 bleiben. z. B. bei der BF Magdeburg sind Gerätewarte alle A8 auch wenn sie nur RS oder auch teilweise gar keine Ausbildung im Rettungsdienst haben. Das Gleiche gibt es auch bei den Fahrzeugführern oder Wachausbilder die dann sogar A9 haben.
    Von einen Wechsel einer BF Stelle in A7 auf A8 oder A9 bei einer anderen BF und das ohne B3 ist nie gesprochen worden. Bitte hör auf alles zu verdrehen und beleidigend zu werden. Das führt zu nichts.

    Geschrieben von Stefan H.Ich habe versucht, dir zu erklären, dass der Wechsel auf A9 schwierig ist.

    Das war und ist nie die Frage gewesen oder das Thema. Wo steckt der Sinn auf eine Frage zu antworten die gar gestellt wurde?

    Geschrieben von Stefan H. Es gibt aber keine "Massenbewerbungen" auf freie Stellen in A7/A8.

    Wie nennt man es denn, wenn sich 25 Leute die alle eine Laufbahn- und Rettungsdienstausbildung sowie einen C Führerschein gemacht und bestanden haben, also alle für die Basis voll geeignet sind, sich auf eine einzige A7 Stelle bewerben? Nur weil 2 Mal eine Stelle im BANDSCHUTZ geschaltet wurde bedeutet das nicht zwangläufig, dass es keine Bewerber gab. Vielleicht wurde kurze Zeit später noch eine Stelle frei, oder der Stellenplan wurde erweitert oder man hatte von vorherein gleich zwei Anzeigen gebucht um eine größere Anzahl an Bewerber zu bekommen. Es zwangläufig an einer einzigen vermutlichen Tatsache festzumachen ist schon .na ja.

    Es wäre viel besser gewesen, wenn Du meine gestellten Fragen beantwortet hättest, statt der herablassenden Art.

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     30.11.2019 06:46 Jürg7en 7M., Weinstadt
     30.11.2019 19:44 Thom7as 7W., Hannover
     30.11.2019 20:12 Dani7el 7R., Lauterbach
     30.11.2019 21:00 Thom7as 7W., Hannover
     01.12.2019 09:43 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     01.12.2019 13:52 Dani7el 7R., Lauterbach
     01.12.2019 13:57 Henn7ing7 K.7, Dortmund
     01.12.2019 14:23 Dani7el 7R., Lauterbach
     01.12.2019 14:43 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     01.12.2019 18:23 Henn7ing7 K.7, Dortmund
     01.12.2019 20:30 Jürg7en 7M., Weinstadt
     01.12.2019 20:38 Henn7ing7 K.7, Dortmund
     01.12.2019 21:15 Jürg7en 7M., Weinstadt
     01.12.2019 22:32 Henn7ing7 K.7, Dortmund
     01.12.2019 23:36 Stef7an 7H., Karlsruhe
     01.12.2019 23:51 Jürg7en 7M., Weinstadt
     02.12.2019 08:40 Stef7an 7H., Karlsruhe
     02.12.2019 08:44 Alex7and7er 7H., Neuburg
     01.12.2019 23:35 Stef7an 7H., Karlsruhe
     01.12.2019 09:27 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     02.12.2019 11:50 Thom7as 7W., Hannover
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     02.12.2019 12:03 Thom7as 7W., Hannover
     02.12.2019 12:11 Jako7b T7., Bischheim
     02.12.2019 12:17 Thom7as 7W., Hannover
     02.12.2019 22:54 Stef7an 7H., Karlsruhe
     02.12.2019 12:02 Dani7el 7R., Lauterbach
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     02.12.2019 12:17 Dani7el 7R., Lauterbach
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     02.12.2019 13:04 Dani7el 7R., Lauterbach
     02.12.2019 14:59 Thom7as 7W., Hannover
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     02.12.2019 17:59 Hein7ric7h B7., Osnabrück
     02.12.2019 20:16 Thom7as 7W., Hannover
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     02.12.2019 23:01 Stef7an 7H., Karlsruhe
     02.12.2019 15:17 Dani7el 7H., Schriesheim
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     02.12.2019 23:03 Stef7an 7H., Karlsruhe
     03.12.2019 08:08 Thom7as 7E., Nettetal
     04.12.2019 15:20 Stef7an 7H., Karlsruhe
     02.12.2019 23:07 Dani7el 7H., Schriesheim
     02.12.2019 15:23 Chri7sti7an 7R., Fichtenberg
     02.12.2019 18:19 Thom7as 7W., Hannover
     02.12.2019 23:44 Chri7sti7an 7R., Fichtenberg
     02.12.2019 23:55 Jens7 O.7, Heide
     02.12.2019 15:15 Dani7el 7H., Schriesheim
     02.12.2019 15:49 Thom7as 7W., Hannover
     02.12.2019 15:58 Dani7el 7H., Schriesheim
     02.12.2019 16:55 Thom7as 7W., Hannover
     02.12.2019 18:26 Dani7el 7H., Schriesheim
     02.12.2019 23:05 Stef7an 7H., Karlsruhe
     02.12.2019 22:58 Stef7an 7H., Karlsruhe
     01.12.2019 09:39 Jürg7en 7M., Weinstadt
     02.12.2019 07:48 Mark7us 7G., Kochel am See
     02.12.2019 08:02 Volk7er 7C., Garbsen
     02.12.2019 08:45 Stef7an 7H., Karlsruhe
     02.12.2019 09:40 Volk7er 7C., Garbsen
     02.12.2019 23:09 Stef7an 7H., Karlsruhe
     02.12.2019 23:31 Volk7er 7C., Garbsen
     02.12.2019 23:36 Stef7an 7H., Karlsruhe
     02.12.2019 11:57 Thom7as 7W., Hannover
     02.12.2019 20:45 Mich7ael7 R.7, GL (Köln)
     02.12.2019 21:18 Thom7as 7W., Hannover
     03.12.2019 09:01 Alex7and7er 7H., Neuburg
     03.12.2019 09:34 Thom7as 7W., Hannover
     02.12.2019 23:34 Stef7an 7H., Karlsruhe
     03.12.2019 08:20 Thom7as 7W., Hannover
     03.12.2019 10:35 Tobi7as 7B., Pulheim + Leverkusen
     04.12.2019 15:24 Stef7an 7H., Karlsruhe
     05.12.2019 09:38 Thom7as 7W., Hannover
     05.12.2019 12:36 Stef7an 7H., Karlsruhe
     05.12.2019 20:36 Thom7as 7W., Hannover
     05.12.2019 22:55 Stef7an 7H., Karlsruhe
     06.12.2019 01:43 Thom7as 7W., Hannover
     02.12.2019 08:45 Chri7sti7an 7R., Fichtenberg
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